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 Manga Check: Heimliche Blicke Band 4
 
Autor: Jennifer Hellhake

Heimliche Blicke Band 4 (Nozoki Ana)
Autor/Zeichner: Wakoh Honna Heimliche Blicke Bd4
Bände: Reihe
Seiten: 192
Preis: 6,95 €
Verlag: KAZÉ
ISBN: 978-2-8892-1486-0
Genre: Ecchi, Erotik,
FSK: 16 Jahre

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Rückblick:
„Packt die Badehose ein!“ heißt es für Tatsuhiko und seine neuen Freunde. Endlich Sommerferien! Da hält die Studenten nichts mehr in der Stadt. Bei einem Ausflug ans Meer erwarten sie Sommer, Sonne, Sonnenschein und natürlich jede Menge knappe Bikinis! Doch plötzlich sitzen Emiru und Tatsuhiko bei 36 Grad im Schatten in einem engen Spind fest und werden unfreiwillig Zeugen von ganz speziellem Versöhnungssex.... Uh, das wird heiß!
 
Klappentext: Voyeur erwünscht
Endlich hat Emiru auch mal nächtlichen Besuch von einem Verehrer und Tatsuhiko die Gelegenheit, zu spannen! Völlig elektrisiert klemmt er hinter dem Loch in der Wand und merkt zu spät, dass er in Emirus Falle getappt ist und gegen die Regeln verstoßen hat. Knallhart droht sie ihm damit, sein Spannerleben sofort auffliegen zu lassen! Tatsuhiko sieht sich schon in Teufels Küche, doch Emiru macht ihm ein neues Angebot...
 
Inhalt:
Emiru möchte, dass Mitsuru sie berührt. Bei so einer Erlaubnis kennt der junge Mann kein Halten mehr und verliert die Kontrolle über sich. Der unbändige sexuelle Trieb stößt Emiru ab, sodass aus den beiden doch kein Paar wird. Tatsuhiko, der alles mit gemischten Gefühlen durchs Loch beobachtet hat, muss sich selbst mit der Frage konfrontieren, was er für die etwas pervers veranlagte Frau empfindet. Nur durch einen kleinen Zwischenfall, als Tatsuhiko die Spannerregeln bricht. Er hatte durch einen Schlag gegen die Wand Emiru und Mitsuru gestört. Und Emiru nutzt dies natürlich zu Ihrem Vorteil. Sie zeigt Tatsuhiko etwas speziellen und bittet ihn dann, das Spannerleben nicht aufzugeben.
 
Emiru geht Tatsuhiko nicht mehr aus dem Kopf, dabei hat er doch seine vollbusige Freundin Yuri. Eines Samstags kam Emiru eben aus der Dusche und wollte sich gerade die Haare föhnen, als ihr das Handtuch von ihrem zierlichen Körper rutscht. Tatsuhiko konnte einfach nicht anders als sie durch das Loch zu beobachten. Und genau das hatte Emiru einmal mehr bemerkt, jedoch verdirbt sie ihm gleich weg den Spaß. „Es ist Samstag, und Samstag bin ich dran mit spannen! Du hast gegen die Regeln verstoßen, das muss bestraft werden!“ Doch diese Strafe ist wohl für einen Mann eher ein Genuss als eine Strafe. Doch leider wurden Sie unterbrochen. Yuri stand vor der Türe. Für Tatsuhiko eigentlich sogar die Rettung in der Not. Emiru hatte ihn wirklich fast zum Wahnsinn getrieben, welches Yuri nun in vollen Zügen aufbaden muss.
 
Auf einem Studienausflug zeigt sich auch die süße Chisato Komori an Tatsuhiko interessiert und lotst ihn an ein stilles Örtchen. Als der Protagonist der Studentin eine Abfuhr erteilt, gibt Chisato erst so richtig Gas, denn ihr geht es gar nicht um Tatsuhiko, sondern darum, der beliebten Yuri eins auszuwischen. Tatsuhiko konnte sich so kaum wehren, aber zum Glück war Emiru hinter den vielen Decken in dem Raum versteckt. Erst hatte sie das Geschehen beobachtet, aber als es dann zur Sache ging, schritt sie ein. Chisato war so irritiert, dass sie da war und natürlich wusste sie auch von Chisatos Absichten. Wenig später saßen Tatsuhiko und Emiru bei einer Limo im Gemeinschaftsraum und Tatsuhiko stellte sie zu rede, warum sie ihm geholfen hatte.
Emiro gesteht ihre Liebe!

Eine Woche nach Emirus Geständnis traf sich Tatsuhiko mit der Cliquenfreundin Makiko zu einem Drink. Makiko hatte ihn auf seinen Kummer angesprochen und schon bald fühlte sich Tatsuhiko ertappt, denn sie hatte ihn nicht auf Yuri angesprochen. Makikos scherzhaftes Angebot, dass Tatsuhiko doch auch mal mit ihr Sex haben könnte, brachte ihn allerdings aus der Bahn. Und doch war es wirklich nur ein Scherz, denn Makiko stand in Wirklichkeit eher auf Emiru, die sie wenig Später auch zu Haus besuchte. Doch wie es hier weiter geht, erfahren wir wohl eher in Band 5.

Etwas fürs Auge:
Während die Handlung etwas abwechslungsreicher sein könnte, überzeugt Wakoh Honna wieder einmal durch ihren Zeichenstil. Sexy posiert Emiru mit einer knackigen Kirsche im Mund auf dem Cover. Die Wangen sind von einer hitzigen Röte bedeckt. Unter dem fast ausgezogenen, rosa Hemd blitzen ihre Brustwarzen hervor. Das gewohnte Schlüssellochmotiv weist dieses Mal einen grünen Rand vor. Im Inneren finden Leser die gewohnte Kost an nackten Frauenkörpern vor – und das nicht zu knapp. Emiru und Yuri kennt man bereits. Neuzugang Chisato bietet äußerlich wenig Reize. Die Studentin ist unter den Jungs als süß verschrien, da sie doch zum einen recht klein und kindlich wirkt. Aber auch Makiko lässt schöne Kurven in der Tatsuhikos Vorstellungen zeigen.
 


Jennifer Hellhake - Event/Manga Redaktion
Fazit:
 
Der 4. Band von Heimliche Blicke wirkt für mich eigentlich etwas Klischeehaft. Natürlich sprotzt er nur so vor Erotik, ist ja auch das Thema dieses Titels. Aber dennoch scheint eine gewisse Routine vorhanden zu sein. Viele Frauen, die alle irgendwie mit dem Protagonisten Sex haben wollen. Einzig die Umgebung und auch das Aussehen der Mädels ändert sich komplett.
Und doch geht es nur zu Beginn des Mangas um das eigentlich Spannen zwischen Tatsuhiko und Emiru. Aber auch ohne das Loch in der Wand, scheint Emiru eine gute Beobachterin zu sein. Ich hoffe dass der 5. Band nicht auch so Klischeehaft ist und man wieder mehr Abwechslung zu sehen bekommt.
 

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