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 Mihaus Japan-Blog - Das Essen machte mich Ferdig

Mahlzeit Freunde!

Ich war geschockt und das Gefühl hält bis jetzt an! Nicht nur ich, sondern auch die anderen vier Teilnehmer des Let’s Eat vom 1. September waren richtig überrascht und froh über die unerwartet vielen Zuschauer bei unserem Twitch-Stream. Wenn ich mich recht entsinne, waren es zeitweise sogar 30 Zuschauer, was wir nie im Leben erwartet hätten.

Wir hatten richtig Spaß beim Dreh und vor allem die Funktion des direkten Kontakts mit Euch Zuschauern via Chat hat richtig gut funktioniert, da Ihr selbstverständlich mitgemacht habt und Kommentare geschrieben, Fragen gestellt oder lustige Sachen von euch gegeben habt. Im Namen der ganzen Truppe möchte ich hier nochmal allen danken, welche sich zugeschaltet und mit uns kommuniziert haben! Danke <3

Ein gewisser Teil des Essens steht immer noch bei uns auf dem Tisch und verschwindet langsam. Doch wie die Überreste von dem ungenießbaren Zeug, wie Oktopus oder Qualle, verschwunden sind, weiß ich nicht. Lediglich das Konjaku nutzten wir dazu, um einen weiteren Freund aus Deutschland damit unter der Dusche zu beschmeißen xD.
Unseren Kotzeimer könnt ihr auch hier auf dem Bild ansehen XD.

Nach all dem ungesunden und schwer im Magen liegenden Essen fuhr ich mit Simon zum Flughafen, denn direkt nach dem Let’s Eat musste der Arme mehrere Stunden zurück nach Deutschland fliegen. Meine Mitbewohner und ich haben schon Wetten abgeschlossen, wie lange Simon während dem Flug auf der Bordtoilette verbringen wird :D. Simon ich danke Dir dass Du vorbeigeschaut hast. War ganz nett ;)

Einer geht und einer kommt, so kam nur eine Stunde nach Simons Abflug ein weiterer Freund namens Ferdi hierher. Gleich am Tag der Ankunft gingen wir zu einem nahegelegenen Berg, welcher eine herrliche Aussicht auf unsere Heimatstadt Kyōto bot. Der Sonnenuntergang gesehen vom Daimonjiyama war ein Erlebnis, welches zusammen mit Freunden gleich noch mehr genossen werden kann. (Fotos natürlich auf Insta bei mihau_travel_exp).

Auch dem Drang nach Nachtschwimmen sind Ferdi und ich nachgegangen und begaben uns zum Biwako-Strand, auf welchem ich schon oft mit meinen Gasteltern verweilte. Dort konnten wir mit dem Rauschen der Wellen im Hintergrund endlich wieder mal in Ruhe reden, was es Neues bei uns gibt und was uns so durch den Kopf geht. Abgerundet wurde das alles durch eine kleine Schwimmrunde bei Dunkelheit.

Heute letztendlich fuhren wir spontan nach Himeji, einer Stadt westlich von Kōbe. Dort steht das am besten erhaltene japanische Schloss, welches praktischerweise Himeji-Schloss heißt. Leider fuhren wir so spät los, dass wir das Schloss nicht mehr betreten konnten, sondern die zwei Stunden mit dem Zug nur gefahren sind, um das Schloss von außen zu sehen.
Man könnte denken, dass es somit nicht spektakulär gewesen war, so ist es jedoch nicht. Schon beim Rausgehen aus dem Bahnhof in Himeji wird man überwältigt vom Ausblick auf das äußerst prachtvolle Gebäude. Man geht eine lange Promenade bestückt mit Shops und Restaurants entlang bis man letztendlich beim Schloss ankommt. Vor diesem befinden sich mehrere Gärten und Parkanlagen, welche den Platz genussreich gestalten. Trotz fehlendem Ausblick von Innen war es also kein unnötiger Ausflug, da das Schloss von außen ein sehr schönes Bild hergegeben hat (#ChecktaufInsta).

Nächste Woche wird ein Plan erfüllt, welcher schon lange geschmiedet wurde und womöglich ein Highlight meines Japan-Aufenthaltes darstellen wird. Seid gespannt!

Euer Mihau











 
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