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 Japan CD-Check: AND - ECCENTRIC AGENT - Blaze
 
Autor: Saskia Scherf
AND – ECCENTRIC AGENT - Blaze Sie sind definitiv nicht mehr aus der japanischen Musikszene wegzudenken. Nun verzaubern sie die Fans mit ihrer neuen Single „BLAZE“, die am …. erschien und insgesamt drei Tracks umfasst. Das Cover ist schlicht in rot und dunklen braun bis schwarz Tönen gehalten und somit sehr einfach gestaltet. Trotz dieser minimalistischen Darstellung ist es sehr einprägsam. Doch wir wollen uns nicht über die Beschaffenheit eines Covers, sondern über den musikalischen Inhalt unterhalten.

Eröffnet wird diese Compilation mit dem gleichnamigen Titel „BLAZE“. Ohne Umschweife wird sofort Knall auf Fall los gelegt. Harte Gitarrenriffs, die Lyriks gebrüllt und das Ganze vom Bass und dem Schlagzeug begleitet – so hat man die Truppe in Erinnerung. Im Refrain wird erst die angenehme Stimme des Sängers dem Zuhörer bewusst, denn dieser wird nicht geshoutet sondern ganz ernsthaft gesungen. Mit einigen Chören, einer einprägsamen Melodie, die einem sofort in die Ohren geht, kann man sich an knappen drei Minuten J-Musik erfreuen. Der Abschluss kommt fast ein wenig abrupt. Doch hinterlässt dieser Titel einen wirklich angenehmen Eindruck beim Zuhörer und macht Lust auf mehr.

„another face“ beschreibt die Vielfältigkeit der Mannen von AND – Eccentric Agent wirklich auf den Punkt genau. Während die Gitarren sehr rockig die Melodie angeben, diese jedoch nicht dominieren, tritt das Schlagzeug eher in den Hintergrund. Dafür kann der Bassist sein Können unter Beweis stellen. In anspruchsvollen Parts, die einem immer wieder beim Zuhören auffallen, zeigt Selbiger, dass es nicht nur die anderen Instrumente sind, die einen Titel ausmachen. Den Tiefgang dieses Songs machen sicherlich die wohl überlegten Lyriks aus. Hingebungsvoll und mit vielen Emotionen in der Stimme trägt der Vocal eben jene vor. Man kann sich voll und ganz auf diesen Song einlassen und ein anderes Gesicht der jungen Japaner erkennen. „another face“ ist eine Ballade mit Tiefgang, die sich jedoch an das sonst eher härtere Metier der Band anpasst.

Sehr popig und so gar nicht zu dem Rest passend beginnt der letzte Song „Dear Liar“ auf dieser Auskopplung. Hier wird zum ersten Mal die Visual Kei-Seite der Band deutlich. Dennoch tut das Ganze sein Übriges um die Vielschichtigkeit der Truppe noch deutlicher zu machen. In den Zwischenparts hauen die Gitarren in die Saiten, was ein klein wenig die Kopfbewegungen heftiger werden lässt. Im Refrain kann man das Tanzbein schwingen und eine absolut geniale Zeit erleben. Kurz vor der Bridge zeigt sich wieder die härtere Seite der Band, bevor es in die eigentliche Bridge über geht und dort ruhigere Takte angeschlagen werden. Letztendlich verklingt auch „Dear Liar“ und es bleibt die einprägsame Stimme des Vocals in Gedanken haften.



Tracklist:
  • 1.BLAZE
  • 2.another face
  • 3.Dear Liar

In Kooperation mit:
www.demotape-magazine.com
www.akataiyou-no-nihon.de
 
.:Details:.
Genre:
J-Rock
Tracks:
3
Release:
----
Label:
----
Länge:
----
Offizielle Seite:
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