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 Connichi 2016
 
Autor: Anime-Thunder.de
 
Zum 13. Male ging die Connichi in diesem Jahr zu ende. Wie bereits in den Vorjahren, tummelten sich über 26.000 Japan-Fans auf dem Gelände der Stadthalle Kassel. In dem bunten Treiben waren Charaktere von allen möglichen Anime, Manga und Games vertreten. Aber auch viele eigene Kreationen galt es zu bestaunen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.
 
Wieder einmal zeigt sich, das Cosplay nicht einfach nur verkleiden ist, sondern auch die Kreativität und das handwerkliche Geschick der Cosplayer fordert und fördert.

Wer weder die Zeit, noch das Geschick hat sich ein eigenes Cosplay zu fertigen, kann sich auch fertige kaufen. Was früher eher als „No-Go“ galt, ist heutzutage zum Glück nicht mehr so verschrien.
[Kolumne: 69,99 € - Kann man Spaß kaufen?]

Wem das Treiben auf der großen Wiese hinter der Halle noch nicht genug war, verzog sich ins Innere, wo sich Händler und co. tummelten. Wer sich also gerne durch enge Gänge und Menschenmassen schob, war hier genau richtig. Zumindest in dem kleinen Händlerraum der direkt von der großen Wiese aus zugänglich war. Für diesen braucht man übrigens keine Eintrittskarte, was eine schöne Geste der Connichi ist. Denn nicht jeder kann, oder will sich die „teuren“ Tickets leisten.

Eine Neuerung gab es auf der Connichi 2016 aber auch. In diesem Jahr sind verschiedene Bereiche umgezogen. Dank der neuen Planung, gab es mehr Platz für Fan-, Händler- und Aussteller-Stände. Eigentlich sollte es auch mehr Platz für die Besucher geben. Aber mehr Platz, bedeutet mehr Menschen. Somit war der geplante „Mehr-Platz“ schnell wieder befüllt.

Auch die Ehrengäste durften in diesem Jahr nicht fehlen. Neben Akio Watanabe, konnten die Besucher am TOKYOPOP-Stand Autogramme der Zeichnerinnen Anna Backhausen und Sophie Schönhammer ergattern. Aber was wäre die Connichi ohne etwas Japan-Flair. Zusammen mit dem Japanischen Kulturzentrum in Frankfurt, konnten die Besucher bereits zum zweiten Mal das japanische Taiko-Duo Utsumi Ikko und Yuta Toshihiro bewundern.

Aber auch Kampfkunst-Fans kamen nicht zu kurz. Die Künstlerin Kaneta Rena trat mit der Kampfgruppe Kalas zum ersten Mal in Deutschland auf. Mit traditionellem Tanzgefecht brachte die Gruppe, den Besuchern, das Bushido näher. Doch was wäre Kampfkunst ohne den klassischen Samurai? Isao Ito, Norimichi Shiozawa und Terutoshi Takaku sind nicht nur in der Theater-Schauspielerei, sondern auch in der Schwertkampfkunst ausgebildet und haben sich auf den Samurai-Schwertkampf spezialisiert. Auf der Connichi werden sie an allen drei Tagen auftreten.

Als musikalische Höhepunkte waren in diesem Jahr, U-ya Asaoka und Fubito Endo zu gast.
Wie auch in den Jahren zuvor, bot die Connichi neben Ausstellungsebenen, zahlreiche Workshops, Wettbewerbe sowie Showgruppen (u.a. Omoshiro, Shinji Schneider, Shiroku, Ongaku no kara) und Künstler. Wie immer waren die Säle prallgefüllt. Doch auch die Videoräume, die Manga-Bibliothek und der Go- und Sammelkarten-Bereiche, konnten sich großer Beliebtheit erfreuen.

Wir sind gespannt, was die Connichi 2017 bringt und freuen uns drauf euch wieder einen kleinen Einblick zu geben.

PS. Bildmaterial ist in diesem Jahr aus technischen Gründen leider nicht vorhanden.
 
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